Herbert Witzenmann: Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposphie (1986)

Art.-Nr. 708
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Artikelbeschreibung

213 Seiten, kt.

Die Voraussetzungslosigkeit der Anthroposophie - Eine unerreicht geniale Einführung in die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners, Stuttgart 1986. Zweite, völlig umgearbeitete und erweiterte Neuausgabe der ersten Auflage München 1958. Zu den Urworten der Existenz: ‚Es ist‘, ‚Ich bin‘ und ‚Wir sind‘, auf die seine Darstellung in der ersten Auflage zuläuft, fügte Witzenmann in dieser Neuausgabe eine Darstellung zu dem Wort ‚Du bist‘ hinzu. Diese interpretiert universelles, individuelles und persönliches ‚Du‘ im Zusammenhang mit Empfänglichkeits- und Tätigkeitsfähigkeiten und Wiederverkörperung des Geistes und Schicksal. Ein Nachwort trägt den Titel: „Die Erneuerung des Bildungswesens als Zivilisationsprinzip.“

Aus der Rezension von Prof.Dr. Louis Locher-Ernst, bedeutender Mathematiker und Mitglied des Vorstands am Goetheanum, der ein Jahr vor der Aufnahme Witzenmanns in den Vorstand tödlich verunglückte:

" ... Mit diesen Worten kann der Inhalt der Ausführungen Witzenmanns nicht wiedergegeben werden. Es darf aber ausgesprochen werden, dass man als aufmerksamer Leser - besser viermal als dreimal - von der meisterlichen Darstellung tief beeindruckt wird, weil man dabei erlebt, wie der Autor den Weg des inneren Erfahrens gegangen und seine Formulierung errungen ist." (Wochenschrift "Das Goetheanum" 1960)

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